Wie entstehen Krampfadern

Wie entstehen Krampfadern

Krampfadern am Beim

Krampfadern entstehen, wenn die Blutgefäße, die das Blut von den Beinen zum Herz zurücktransportieren, sich erweitern. Es handelt sich um eine krankhafte Veränderung der Venenwand. Besonders häufig sind die oberflächlichen Venen der Beine betroffen. Krampfadern sind in Deutschland eine Volkskrankheit und stehen neben dem ästhetischen Makel ebenso für ein erhöhtes Risiko an Folgeerkrankungen.

Gefahren ohne Behandlung:

Ohne Behandlung kann es zu…

  • Schwellungen
  • Schmerzen
  • Wassereinlagerungen (Ödeme)
  • Spannungsgefühlen
  • Hautveränderungen
  • Trockene und juckende Haut
  • nächtliche Krämpfe
  • durch langes Sitzen ein Ziehen in der Kniekehle
  • wiederholten Venenentzündungen und
  • oft nur schwer behandelbaren Unterschenkelgeschwüren

…kommen.

Bei großen und tiefliegenden Krampfadern, besteht auch die erhöhte Gefahr einer Thrombose mit Verschleppung in die Blutbahn, Lungenembolien und anderen Formen von Gefäßverschlüssen. Der ästhetische Aspekt spielt natürlich ebenso eine wichtige Rolle. Wer möchte nicht gern seine Beine zeigen können? Durch die saline Krampfaderbehandlung können folgende Beschwerden gemildert weden

  • kein Kribbeln, Jucken oder Brennen der Beine
  • keine Beschwerden, wie z.B.: wiederkehrende Krämpfe
  • keine kalten Füße

Gut zu wissen:

  1. Kochsalz ist ein körpereigener Stoff und wird nach der Behandlung auf völlig natürliche Weise vom Körper abgebaut.
  2. Rund 80 % der Bundesbürger haben nach Angaben der Deutschen Venen-Liga Venenbeschwerden. Das reicht von den harmlosen sogenannten Besenreißern bis zur chronisch-venösen Insuffizienz ( = Stauungssyndrom)
  3. Jede 5. Frau und jeder 6. Mann leiden darunter
  4. Gefährlich sind Blutgerinnsel (geronnenes Blut innerhalb eines Blutgefäßes), die die tiefen Beinvenen verstopfen und eine Thrombose auslösen können. Wenn das verklpumte Blut in die Lunge wandert, kann es eine Lungenembolie verursachen. Eines der größten Risiken eines unbehandelten Krampfaderleidens.

Noch heute sterben daran jährlich 30.000 Deutsche an einer Lungenembolie, sagt der Präsident der Deutschen Venen-Liga, Michael Wagner.

Zudem droht eine weitere Gefahr: Jahrelang überlastete, oberflächliche Beinvenen ziehen auch die tieferen Beinvenen in Mitleidenschaft. Deshalb gilt es die oberflächlichen Beinvenen möglichst früh und schonend zu behandeln.